Rahmen für die Progression digitaler Kompetenzen
Die zentrale Referenz. Ein an DigComp 2.2 ausgerichtetes Progressionsmodell für Primar-, Sekundar- und Berufsbildung — mit Kompetenzdeskriptoren und politischen Leitlinien.
Alle Ergebnisse von DIGISKILLS-EU sind frei zugänglich, unter Creative Commons CC BY-SA veröffentlicht und darauf ausgelegt, sich an jedes Klassenzimmer, jede Sprache und jeden politischen Kontext anzupassen.
Die zentrale Referenz. Ein an DigComp 2.2 ausgerichtetes Progressionsmodell für Primar-, Sekundar- und Berufsbildung — mit Kompetenzdeskriptoren und politischen Leitlinien.
Unterrichtsfertige Werkzeuge: interaktive Bewertungen, szenariobasierte Rubriken und druckbare Low-Tech-Alternativen. Auf Barrierefreiheit geprüft und in echten Klassenzimmern erprobt.
Szenarien immersiver Technologien für Schule und Berufsbildung mit Selbsteinschätzungsfragen. Standard-Headsets oder browserbasiertes WebGL, wo keine Hardware verfügbar ist.
Modulare Fortbildung: den Rahmen anwenden, formative und summative Bewertung, fächerübergreifende Integration und ethischer Einsatz von KI und immersiven Technologien.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Schulleitungen und Lehrkräfte: Unterrichtsplanung, Interpretation der Ergebnisse, Anpassung an Fächer, verantwortungsvolle Integration von KI und immersiven Technologien.
Ein praktisches Toolkit für Schulen über das Konsortium hinaus: Anpassung an nationale Lehrpläne, Steuerung der Übersetzung, Integration in bestehende Pläne.
Leitlinien für nationale Behörden: Vorlagen für Policy Briefs, Integrationsmodelle für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Skalierungsempfehlungen, EU-Einführungsfahrplan im Einklang mit dem Aktionsplan für digitale Bildung 2021–2027.
Knappe Briefs für Entscheidungstragende: das Argument für eine gemeinsame Bewertung, Erkenntnisse aus der Kartierung von fünf Ländern, Evidenz aus über 50 Pilotierungen, Empfehlungen für die EU-Einführung.
Ein länderübergreifender Überblick über die Politik zur Bewertung digitaler Kompetenz in DE, IT, FI, FR und ES — die systemischen Lücken, die das Werkzeugdesign geprägt haben.
Erkenntnisse aus über 50 Pilotschulen: Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Erfahrung von Lehrkräften und Lernenden, Inklusivität, Wirkung auf die Kompetenzentwicklung, Lehren für die Verfeinerung.
Ein methodischer Bericht über den partizipativen Designprozess — der DBR-Ansatz und wie die Beiträge von Lehrkräften, Schüler(inne)n und politischen Entscheidungsträger(inne)n die Werkzeugentwicklung geprägt haben.